Meine Hand zerreißt den Himmel über mir Götter stürzen und die Welt liegt auf den Knien Rom verbrennt!
Alles, was ihr aufgebaut, brenn ich nieder Asche soll mein Denkmal sein, keine Lieder Bin ein Künstler, der erschafft, mal mit Feuer Visionen, die die Welt nie sah
Gott muss so zu Mute sein, wild zerstörend Thron' ich über meiner Welt, Rache schwörend Rom zeigt sich im Purpurkleid, will es lieben Neun Tage und neun Nächte lang
Meine Hand zerreißt den Himmel über mir Tausend Feuer sollen heute Nacht erglühen! Meine Hand zerreißt den Himmel über dir Götter stürzen und die Welt liegt auf den Knien Rom verbrennt!
Euren Beifall such ich nicht, stets zuwider War mir euer Lügenmund, klein und bieder Sind die Freuden eures Seins, eure Seelen Werden bald geläutert sein!
Weil mein Werk die Sterne küsst, wird mein Name Niemals je vergessen sein, tausend Jahre Oder länger kennt man mich, als den Schöpfer Einer neuen, einer bessren Welt
Meine Hand zerreißt den Himmel über mir
Meine Hand zerreißt den Himmel über mir Tausend Feuer sollen heute Nacht erglühen! Meine Hand zerreißt den Himmel über mir Tausend Feuer sollen heute Nacht erglühen! Meine Hand zerreißt den Himmel über dir Götter stürzen und die Welt liegt auf den Knien Götter stürzen und die Welt liegt auf den Knien Rom verbrennt! Rom verbrennt! Rom verbrennt!