Wir wissen viel von unseren küssen Und von den uns drohenden bitternissen Von nirgendwohin, das uns einmal bleibt Das uns einmal einholt und uns jetzt schon treibt
Wir fürchten und hoffen und glauben und denken und wissen Am ende zerreißt es uns doch Wir wissen und wissen und müssen doch alles machen Zum sterben, zum lachen
Ach liebster, komm küss mich Wir schließen die augen Wir wollen uns fassen und müssen loslassen
Komm liebster und lass uns die ängste vertreiben Zum teufel damit Los, wirf sie über bord