Dunkle TrĂ€nen fallen vom Himmel Schwarze TrĂ€nen vom Gesicht Nichts als Geschichten aus der Ferne Viel davon gehört Bei uns gibt es die nicht Und plötzlich wird man Teil von einer Einer Szene, die sich keiner wĂŒnscht Was soll ich tun? Was soll ich machen? Jeder schaut nur zu Doch keiner hilft
Hörst du die Schreie Kannst du die SchlĂ€ge denn nicht spĂŒren Siehst du die Opfer Du kannst die Pflicht nicht ignorieren Siehst du die TĂ€ter, geh hin! Verlier nicht dein Gesicht Der Staat vergibt Dein Gewissen verzeiht dir nicht
Du stehst geschockt Kannst kaum noch atmen Die SraĂe fĂ€rbt sich blutig rot Nun verstummen all die Schreie SchĂŒtzte hier ein Engel Kam hier der Tod Mut zum Handeln, Mut zum Helfen Nicht nur Reden, du bist dran Zeig Flagge Zeig jetzt, dass du da bist Steh deine Frau, steh deinen Mann Jeder schaut nur auf sich selber Auf die anderen schauen wir nicht Und ein Rechtsstaat ist kein Rechtsstaat Der die Opfer so vergisst GroĂe SĂŒnde, kleine BuĂe Andere leiden ein Leben lang Und ich schaue nicht lĂ€nger zu Und mach den Anfang
Hörst du die Schreie Kannst du die SchlĂ€ge denn nicht spĂŒren Siehst du die Opfer Du kannst die Pflicht nicht ignorieren Siehst du die TĂ€ter, geh hin, DelinqĂŒente Verlier nicht dein Gesicht Der Staat vergibt Dein Gewissen verzeiht dir nicht