Das Programm ist noch das selbe doch wir schalten öfter ein Es ist nicht immer das Gelbe, doch es will gesehen sein Und wir trĂ€umen in den Sesseln von der Revolution Von der Liebe, von der Freiheit, von der mĂŒndigen Nation
Da hilft kein Arzt und keine Arznei, die Zeit der TrÀume ist vorbei Kein Traubenzucker hilft, kein noch so langer Tresen die Zeit der TrÀume ist gewesen
Wir waren voller Ideale und haben fest daran geglaubt Doch der Alltag, der banale hat sie uns StĂŒck fĂŒr StĂŒck geraubt Und wir wĂŒrden gerne aufstehen, doch wir sind schon viel zu matt Ja wir wĂŒrden gerne losgehen, doch wir sind schon viel zu satt
Da hilft kein Arzt und keine Arznei, die Zeit der TrÀume ist vorbei Kein Energietrunk hilft, kein noch so langer Tresen die Zeit der TrÀume ist gewesen
Und doch sehnen wir uns manches mal in jenes Jahr zurĂŒck Und in den Augen ist fĂŒr kurze Zeit der selbe wilde Blick Wir könnten es noch einmal schaffen jetzt und hier Wir mĂŒĂten es nur richtig wollen, dann könnten wir Wir wĂŒrden denen zeigen, wer wir wirklich sind Doch vorher schauen wir noch mal wann der nĂ€chste Film beginnt